Schnell verlassen

Stillschrift

Es ist vorbei. Und du trägst es allein.

Tagsüber funktionierst du. Nachts liegt die Frage auf dir, ob du es sagen sollst — schreib sie hier auf, bevor du entscheidest.

Schreib auf, was los ist

Der erste Schritt kostet nichts. Ohne Namen. Ohne E-Mail-Adresse.

Du bist nicht die erste, die mir das schreibt.

Es ist ein paar Monate her, dass es vorbei ist. Niemand weiß davon. Tagsüber funktioniert der Alltag — Kita, Homeoffice, Abendessen kochen. Abends sitzt du neben deinem Mann, ihr redet über die Kinder, und du fühlst dich fremd in deinem eigenen Wohnzimmer. Nachts, wenn alle schlafen, dreht sich dieselbe Frage im Kreis: sagen oder schweigen — und wenn sagen, wie, ohne dass die Kinder das ausbaden. Du weißt nicht, ob du es ihm schuldest zu sagen — oder ob du damit nur dein Gewissen entlastest und alles andere zerstörst.

Was du gerade fühlst, ist nicht selten. Es fühlt sich nur so an, weil du allein damit bist.

— Stefan, Stillschrift.

Irgendwo brennt noch Licht.

Dein Schutz

Pseudonym statt Klarname.
Du wählst einen Namen, der nichts über dich verrät. Deinen echten frage ich nie ab.
Keine E-Mail für deine Antwort.
Deine Antwort erscheint nur in deinem geschützten Zugang — nie in einem Postfach, das jemand anderes mitlesen könnte. Nur beim Bezahlen der vollen Beratung fragt der Zahlungsdienstleister eine E-Mail-Adresse ab — nimm eine, die nur du liest.
Rechnung ohne deinen Namen.
Auf dem Kontoauszug steht „KOHLWEG BERATUNG" — kein Produktname, kein Thema. Wie deine Bank eine Buchung anzeigt, liegt am Ende bei ihr; darauf habe ich keinen Einfluss.

Nur du und dein Zugang.

So sieht eine erste Einschätzung aus

Keine automatische Antwort — persönlich gelesen und beantwortet. Ein Satz aus einem erfundenen Beispiel:

„Bevor ‚sagen oder nicht' überhaupt beantwortbar ist, brauchst du Klarheit darüber, was du dir vom Sagen erhoffst — Entlastung für dich oder Ehrlichkeit für euch beide. Das ist nicht dasselbe."

— Stefan

Das ganze Beispiel lesen

Wo deine Antwort liegt — und wer sie verantwortet

Was du hier schreibst, landet in keinem Chat-Verlauf und keinem Postfach. Ein Verlauf liegt sonst schnell auf jedem Gerät und in jedem Konto, das damit verbunden ist — wer dein Gerät mitbenutzt, kann ihn öffnen. Hier ist das anders gebaut: Deine Antwort liegt ausschließlich in deinem geschützten Zugang, den nur du kennst.

Verantwortet wird jede Antwort von mir, mit Namen: Stefan Kohlweg, MSc (Psychosoziale Beratung), Lebens- und Sozialberater in Wien — beruflich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Meine Gewerbeberechtigung ist im österreichischen Gewerberegister nachprüfbar: GISA-Zahl 37428013.

So funktioniert es — und was es kostet

Es sind zwei Schritte — und den ersten gehst du, ohne etwas zu zahlen.

Zuerst die kostenlose Einschätzung. Du schreibst auf, was los ist — so viel oder so wenig du willst, ohne Konto, ohne Namen, ohne E-Mail-Adresse. Ich lese es persönlich, keine automatische Antwort. In der Regel binnen 24 Stunden liegt deine ehrliche erste Einschätzung in deinem geschützten Zugang.

Danach entscheidest du — nicht vorher. Wenn du merkst, dass dir das weiterhilft, kannst du weiterschreiben: Jede weitere Antwort von mir kostet 49 € — du zahlst nur, wenn du das wirklich willst.

49 € — pro Antwort.

Jede weitere Antwort: ein ausführlicher, persönlich verfasster und signierter Brief, der nicht beim Verstehen stehen bleibt, sondern mit dir durchgeht, was ein Sagen und was ein Schweigen für dich, für ihn und für eure Kinder verändern würde. Willst du danach weiterschreiben, kostet die nächste Antwort wieder 49 €.

Kein Abo, keine automatische Abbuchung — du entscheidest bei jeder weiteren Antwort neu.

ohne USt. (Kleinunternehmer) · Rechnung ohne deinen Namen · Buchungstext „KOHLWEG BERATUNG" · alles nur in deinem Zugang

Fragen, die du dich vermutlich fragst

Schreib auf, was los ist.

Du musst nichts vorbereiten und niemand verlangt Daten von dir — schreib einfach, was dich nachts wachhält.

trägt niemand weiter · nie per E-Mail